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Sonnen- und Sichtschutz

Sonnen- und Sichtschutz

Bei der Sitzung des Elternausschusses am Montag, 20. März, standen zwei Themen im Mittelpunkt der Diskussion: der neue Zaun auf der Straßenseite des Kitageländes und der Sonnenschutz während des Sommerhalbjahres.

Der Frühling ist mit großen Schritten auf dem Vormarsch, und auch wenn es morgens noch knackig kalt ist, herrschen am Mittag und Nachmittag doch schon Temperaturen, bei denen der Eine oder die Andere die Jacke auszieht, vielleicht sogar in kurzen Ärmeln herumläuft. Für die Erzieherinnen (und neuerdings ja auch einen Erzieher!) heißt das nun wieder: Kinder eincremen. Um Verwirrung beim Gebrauch unterschiedlicher Sonnenschutzmittel bei den einzelnen Kindern zu vermeiden, hat der Elternausschuss auch in diesem Jahr wieder beschlossen, einen großen Vorrat an Sonnencreme für den gesamten Kindergarten einzukaufen, der den Sommer über reichen sollte. Bei der Auswahl der Creme wurde auf Lichtschutzfaktor, Testergebnisse zur Hautverträglichkeit aber auch auf gute “Schmierfähigkeit” und einen verträglichen Preis geachtet. In den kommenden Wochen wird die Kita per Elternbrief darum bitten, drei Euro pro Kind für Sonnencreme zu zahlen. Den Restbetrag übernimmt der Elternausschuss. Selbstverständlich ist es Eltern freigestellt, für ihr Kind eine gesonderte Sonnencreme mitzubringen, beispielsweise für Allergikerkinder.

In den Sommermonaten sind dann auch die Eltern wieder gefragt, ihre Kinder bereits morgens vor dem Gang in die Kita einmal einzuschmieren. Vor dem Rausgehen am Nachmittag wird noch einmal “nachgecremt”. Die Eltern sind außerdem aufgerufen, Sonnenhüte oder -kappen für ihre Kinder mitzubringen.

Für gerunzelte Stirnen sorgte in den letzten Tagen der neue Zaun auf der Westseite des Kitageländes. Durch den Sichtschutz fällt deutlich weniger Licht in Büro, Küche, Kreativraum und Wölkchengruppe sowie auf die Gemüsebeete. Die Erhöhung des vorhandenen Zauns und seine Abdichtung sind aber durch die Mainzelbahn nötig geworden. Der Publikumsverkehr auf der Marienborner Straße ist deutlich gestiegen, der erhöhte Fußgängerweg und das nun nicht mehr vorhandene Gebüsch sorgten für unerwünschte Einblicke. Der Zaun verhindert nun, dass die Kinder angesprochen oder fotografiert werden, dass ihnen etwas durch den Zaun gereicht wird, Fußgänger ihren Abfall auf das Gelände werfen oder Hunde ihr Geschäft verrichten.